Emine Demirbüken-Wegner, MdA 
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Neuer Generalsekretär


Koalitionsvertrag unterzeichnet


Interview mit Frank Henkel


Pressearchiv
24.11.2011

Döner Kebap-Verkauf für das Kinderheim Elisabethstift

Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) bereitete Döner Kebap im „Grill-König“ im Eichborndamm 37 in Reini-ckendorf zu. In entsprechender Arbeitsmontur unter-stützte er Inhaber Mehmet König beim Schneiden des Spießes und Fertigstellung des beliebten Snacks.
 
Die Idee für diesen Arbeitseinsatz hatte Mehmet König; der Erlös des Döner Kebap-Verkaufs wird auf Empfehlung des Bezirksbürgermeisters dem Elisabethstift für die Ausrichtung einer Weihnachtsfeier zur Verfügung gestellt. 

„Ich unterstütze diese Aktion sehr gerne und freue mich über die neue Erfahrung, den „richtigen“ Schnitt zu ler-nen“, so Frank Balzer, der über zwei Stunden sein hand-werkliches Geschick mit dem Messer zum Besten gab.
Mehmet König stockte den Verkaufserlös auf 500 Euro auf, die Mevlana Döner Produktion spendierte auch noch einmal 200 Euro, so dass sich das Elisabethstift über 700 Euro für eine Weihnachtsfeier freuen kann.
Unterstützt wurde der Bezirksbürgermeister von der Wahlkreisabgeordneten Emine Demirbüken-Wegner.

Bilder

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19.09.2011

Interview des Deutsch und Türkisch sprachigen Senders Metropol FM

Emine Demirbüken-Wegner im Gespräch mit Gülay Durgut.

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08.09.2011

„Ich bin pünktlich wie ein Preuße“

BILD über Emine Demirbüken-Wegner


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31.08.2011

SELBSTTÄUSCHUNG ODER NICHT RICHTIG GELESEN?

"Zu der vorliegenden Jubelerklärung des Senators und seiner Selbstbeweihräucherung besteht überhaupt kein Anlass. So wird in der aktuellen Berichterstattung über die Einschulungsdaten extra darauf hingewiesen, dass diese Erfassung über deutsche Sprachkenntnisse von Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache abzugrenzen ist von der Sprachstandserhebung, die den eigentlichen Förderbedarf für die Kinder ermittelt.



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26.08.2011

Drei Fragen an Emine Demirbüken-Wegner

Emine Demirbüken-Wegner beantwortete Fragen der Berliner Morgenpost über Hilfen zur Erziehung.

Interview


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25.08.2011

DEMIRBÜKEN-WEGNER: SENAT HAT KITAPLATZMANGEL ZU LANGE IGNORIERT

"Heute, wo in der letzten Sitzung des Jugendausschusses die mangelhafte Vorbereitung und Planung bei dem bedarfsgerechten Ausbau der Kitaplätze zur Debatte stand, erkannte der Senat endlich, dass hier ein Mangel vorhanden ist.



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06.08.2011

DEMIRBÜKEN-WEGNER: SENAT MUSS MEHR FÜR JUNGE FAMILIEN TUN

"Es ist erfreulich, dass junge Menschen nach Berlin kommen und auch hier bleiben, um Familien zu gründen. Doch das haben sie sicherlich nicht getan, weil die Bedingungen für junge Familien so attraktiv sind, sondern weil die Stadt zur Zeit noch „hipp“ für junge Leute ist.



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31.07.2011

EKLATANTER KITAPLATZ-MANGEL - CDU-FRAKTION FORDERT KONSEQUENZEN NOCH VOR DER WAHL

„Es ist überfällig, dass der Senat den Bedarf an Kitaplätzen in Berlin vorlegt. Eine entsprechende Forderung haben wir bereits Ende November letzten Jahres erhoben (Drucksache 16/3686).

Das Ergebnis ist dramatischer als befürchtet. Rund 15.000 Plätze fehlen. Ein Anstieg des Bedarfs ist jedoch nicht überraschend. Im Gegenteil, aufgrund der steigenden Anzahl der Geburten in den letzten Jahren war er absehbar. Diese Entwicklung hat der Senat schlichtweg ignoriert.


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23.06.2011

EINSATZ VON GERICHTSVOLLZIEHERN ALS AKTIVE KINDERSCHÜTZER WIRFT FRAGEN AUF

"Sicherlich steckt zunächst keine schlechte Absicht dahinter, auch Gerichtsvollzieher mit einzubeziehen, um Kindesvernachlässigung und Gewalt in der Familie aufzuspüren. Doch für die CDU-Fraktion verbinden sich mit dieser Aktion mehr Fragen und Risiken als be¬friedigende Antworten hinsichtlich der Durchsetzung eines nachhaltigen Kinderschutzes im Land Berlin.



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10.06.2011

FORSETZUNG DES VOLKSBEGEHRENS GRUNDSCHULE IST RICHTIG

"Die Horte sollten im Rahmen der Ganztagsschulen zu einem Mehr an Bildung führen. Aber viel zu häufig wird nur der Mangel verwaltet, Kinder nur betreut und wenig gebildet. Das muss sich grundlegend ändern. Deshalb ist die Entscheidung, das Volksbegehren Grundschule fortzusetzen, richtig.



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Impressionen
Landesverband Berlin
Frank Henkel
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