HERZLICH WILLKOMMEN

Ich freue mich, dass Sie sich über meine politische Arbeit informieren möchten!



Viele mich unterstützende ehrenamtlich tätige Menschen und ich haben es sich zur Aufgabe gemacht, in und für meinen Wahlkreis Berlin-Reinickendorf-West die „Ortsteil-Kümmerer“ zu sein. Das geht alles nicht von selbst, und vor allem nicht allein. Daher möchte ich Sie an dieser Stelle einladen, uns zu begleiten und mitzumachen. Wie und wo erfahren Sie regelmäßig auf diesen Seiten, aber auch draußen auf der Straße bei meinen Canvassing-Terminen, Kieztouren oder meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden im Wahlkreisbüro.

Gern biete ich Ihnen an, mit mir und meinem Team ins Gespräch zu kommen. Als direkt wiedergewählte Parlaments-Abgeordnete, die nach 2011 auch in 2016 den Wahlkreis zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Tegel-Süd, zwischen Hohenzollernkanal und der S-Bahn-Strecke Tegel-Reinickendorf gewinnen konnte, können Sie mir ganz einfach per E-Mail Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob übermitteln. Ich bin für den Wahlkreis Reinickendorf 2 aktiv und daher Ihr Ansprechpartner für alle politischen Fragen. Ich bin mit meinem Bürgerbüro in der Scharnweberstrasse 118 für Sie direkt erreichbar und damit auch im Ortsteil ansässig. Mehr dazu finden Sie regelmäßig aktualisiert hier auf meiner WebSeite. In der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus Reinickendorf vertritt unser CDU-Bezirksverordneter Harald Muschner unseren Wahlkreis. Auch im Bezirk steht und fällt jede Entscheidung zu einem Antrag, einer Initiative oder einem Vorhaben mit der Finanzierung! Dafür zuständig ist der Hauptausschuß der BVV. Harald Muschner, seit 2016 schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rathaus Reinickendorf, ist Vorsitzender dieses Ausschusses. Als Bürgerdeputierte für unseren Wahlkreis amtieren im Rathaus Reinickendorf mit Lisa Bubert und Michael Ermisch anerkannte und im Ortsteil gut vernetzte Persönlichkeiten. Auch diese Kommunalpolitiker freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme zu allen Sie interessierenden bezirklichen Themen.

© Hüseyin Islek


Machen Sie sich auf den nächsten Seiten ein Bild von mir. Meinem Team und mir macht es Spaß, hier politisch tätig sein zu dürfen. Wir haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen machen dürfen, die unsere politische Arbeit angereichert haben. Wir können Sie nur bitten, uns weiter zu fordern.

Wir alle durchleben derzeit turbulente Zeiten. Die Pandemie Corona-Covid19 hat unsere Gesellschaft und damit jeden Einzelnen 'voll im Griff'. Und es ist daher mehr als verständlich, wenn das Interesse von uns sich nicht oder nur wenig auf andere Dinge konzentriert. In diesen Zeiten ist das "WIR GEMEINSAM" im Sinne von Rücksichtnahme und Einhalten von empfohlenen Regeln sehr wichtig und sollte als positive Herausforderung verstanden werden, nicht als Last! Ich bin überzeugt, dass wir als Gesellschaft sehr stark sind. Wir werden diese schwierige Situation solidarisch durchstehen und anschließend charakterlich eher gestärkt als geschwächt aus dieser hervorgehen, also DAUMEN HOCH - LASSEN SIE SICH NICHT UNTERKRIEGEN! 


Ihre Emine Demirbüken-Wegner
 


  

„Die Freiheit des Einzelnen kommt auch für radikale Liberale dort an ihre Grenzen, wo sie das Leben der anderen in Gefahr bringt. Das Laisser-faire des sonstigen Alltags ist Luxus. Das spüren wir jetzt. Wer seiner tumben Idee von Freiheit in unsozialer Indifferenz die Schwächsten der Schwachen zu opfern bereit ist, hat weniger unser Mitleid als unsere Sanktionen verdient. Die Mehrheit der Gesellschaft präsentiert sich augenblicklich von seiner besseren Seite: vernünftig, solidarisch, die eigene Freiheit in Verantwortung für andere nutzend. Das macht Hoffnung.“

Quelle: Ulf Poschardt, Chefredakteur der Zeitung ‚Die Welt‘


* * * Aktuell * * *



Reinickendorf-West - Das EDW-Wahlkreisbüro hilft: Mundmaske selbstgemacht!

Mundmasken in der Öffentlichkeit: Ja oder nein? Angesichts der in Österreich eingeführten Mundschutzpflicht in Supermärkten stellen sich nun auch in Deutschland viele diese Frage. Bundesweit gibt es dazu noch keine Regelung, erste Städte haben allerdings für öffentliche Gebäude bereits eine solche Regelung erlassen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) sieht in Deutschland zwar derzeit keine Notwendigkeit für eine Mundschutzpflicht. Allerdings könne eine Mund-Nasen-Maske für andere durchaus hilfreich sein. 


"Es hängt vom Material ab", sagt RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler. Auch eine selbstgebastelte Maske halte Tröpfchen zurück, wenn man huste oder niese. "Deswegen ist er für den Schutz von anderen von Relevanz." Prof. Wieler kritisiert, dass in der Öffentlichkeit meist nicht zwischen einer Sicherheitsmaske (Atemschutzmaske) und einem Mund-Nasen-Schutz (kurz Mundmaske) unterschieden werde:

  • Eine Sicherheitsmaske umschließt vollständig Nase und Mund und besitzt eine von drei Schutzkategorien, die professionellen Schutz vor Krankheitserregern oder schädlichen Stoffen in der Luft bieten. Spezialmasken ab Klassifikation FFP2 (FFP steht für "filtering face piece"), die "wirklich Viren abhalten", müssten vor allem von medizinischem und Pflegepersonal getragen werden, um sich optimal zu schützen, betonte Wieler. 
  • Anders eine Mund-Nasen-Maske: Eine solche kann auch selbst hergestellt sein. Anders als ein Atemschutz, der den Träger selbst schützt, halte eine Mundmaske vielleicht Tröpfchen zurück, die das Virus übertragen könnten. 

Die Abgeordnete und ehemalige Gesundheits-Staatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner und ihr Wahlkreis-Bürgerbüro wollen helfen und haben aus Servietten Mundmasken für Bürgerinnen und Bürger selbst hergestellt. „Mit Blick auf die Ausgangsbeschränkung muss keiner zu uns ins Bürgerbüro kommen! Für Interessierte senden wir die Mundmaske gerne per Post nach Hause. Bestellungen können wir  telefonisch jeden Dienstag und Mittwoch in der Zeit von 11-15 Uhr, entgegen nehmen. Eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter der Tel 030/ 22 46 63 76 oder per E-Mail: buergerbuero.edw1@web.de, ist auch möglich. Aber ich will nochmal deutlich darauf hinweisen: Diese Mundmasken sind kein medizinischer Schutz im zertifizierten Sinn. Es ist eine Idee und soll die Menschen zum Selbermachen inspirieren.“ 





    

Charity-Teams vom AVON Frauenlauf: Jetzt erst recht!



Liebe Interessierte, liebe Charity-Teams, liebe Läuferinnen,
 


Brustkrebspatientinnen brauchen wegen des Coronavirus jetzt Hilfe.
Auch wenn wir aktuell noch keine Aussage darüber treffen können, ob der AVON Frauenlauf Berlin wie geplant am 16. Mai 2020 stattfinden kann: Wir erfahren jeden Tag am Telefon und per E-Mail, dass Brustkrebspatientinnen durch das Coronavirus doppelt gefordert sind. Als Risikogruppe brauchen sie gerade jetzt besondere Unterstützung und Rat. Denn durch den Krebs oder durch bestimmte Therapien leiden viele Patientinnen zusätzlich an einer Immunschwäche.



Charity-Teams helfen: Jetzt erst recht!

Die Charity-Teams vom AVON Frauenlauf Berlin starten deshalb ab sofort mit der Aktion „Jetzt erst recht: Wir helfen Brustkrebspatientinnen!“ Damit wollen wir Solidarität zeigen und Spenden sammeln, die die Berliner Krebsgesellschaft zu 100% für die Beratung und finanzielle Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und ihren Angehörigen in Berlin einsetzt.

Informationen zur Teamgründung und Spendensammlung 

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Jedes Jahr erkranken in Berlin etwa 17.000 Menschen neu an Krebs. Diese Menschen benötigen bestmögliche Versorgung und umfassende Information, aber genauso brauchen sie Solidarität und Fürsorge. Genau dafür setzen wir uns seit 60 Jahren ein.

Als Kuratoriumsmitglied bitte ich die Bürgerinnen und Bürger weiter um Spenden!

Unser Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft, BIC: BFSWDE33BER, IBAN:DE25100205000001238300

Ihre Emine Demirbüken-Wegner