HERZLICH WILLKOMMEN

auf meiner WebSeite! Ich freue mich, dass Sie sich über mich und meine politische Arbeit informieren möchten. Die folgenden Seiten sollen Ihnen einen Überblick über meine Arbeit als wiederholt direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Berlin-Reinickendorf  2 sowie als Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Bildung, Jugend und Familie im Abgeordnetenhaus von Berlin geben. Sie erfahren zudem mehr über meine Überzeugungen und meine Person.

Mein Team und ich haben es sich mit Beginn meiner Abgeordnetentätigkeit 2006 zur Aufgabe gemacht, in und für meinen Wahlkreis Reinickendorf-West, der zwischen dem Kurt-Schumacher-Platz und Tegel-Süd, zwischen  dem Hohenzollernkanal und der S-Bahn-Strecke Tegel-Reinickendorf  liegt, die „Ortsteil-Kümmerer“ zu sein. Das geht alles nicht von selbst, und vor allem nicht allein. Daher möchte ich Sie an dieser Stelle einladen, mitzumachen. Wie und wo erfahren Sie regelmäßig auf diesen Seiten, aber auch draußen auf der Straße bei meinen Canvassing-Terminen, Kieztouren, auf unserem BürgerForum oder meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden in meinem Bürgerbüro Scharnweberstrasse 118, 13405 Berlin, also mittendrin im Wahlkreis!

© Hüseyin Islek

© Hüseyin Islek

In der Reinickendorfer Bezirksverordneten- versammlung (BVV) im Rathaus Reinickendorf vertreten unsere CDU-Bezirksverordneten Kerstin Köppen (stv. Fraktionsvorsitzende) und Harald Muschner (Schulpolitischer Sprecher) sowie unsere  Bürgerdeputierten Lisa Bubert (Ausschuss für Stadtplanung, -entwicklung, Denk- malschutz, Umwelt und Natur), Subhiye Elmoursi (Integrationsausschuss), Michael Ermisch (Ausschuss für Sozialraum- orientierung) und Ali Fadel (Gesundheitsausschuss) unseren Wahlkreis. Kommen Sie mit mir und meinem Team ins Gespräch: einfach per E-Mail oder telefonisch über mein Bürgerbüro. Ihre Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob nehmen wir gerne auf! Wir haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen machen dürfen, die unsere politische Arbeit angereichert haben. Wir können Sie nur bitten, uns weiter zu fordern.

Viel Spaß beim Surfen!

Ihre

Emine Demirbüken-Wegner

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Dieselfahrverbot am Kapweg führt zu schweren Belastungen der Anwohner

Emine Demirbüken-Wegner (CDU), Wahlkreisabgeordnete von Reinickendorf-West, befürchtet schwere Umwelt- und Gesundheitsbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Kurt-Schumacher-Platz in ihrem Wahlkreis.

"Das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes sieht auch für den Kapweg ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge vor. Die Durchsetzung dieses Fahrverbotes wird zu massivsten Umweltbelästigungen und Gesundheitsgefährdungen für die Anwohnerinnen und Anwohner im Kernbereich des Ortsteiles Reinickendorf-West führen.

Der Kapweg ist in der Entwicklungsbetrachtung des Strassenverkehrs die "verkrüppelte" Süd-Fortführung der Autobahn A 111, die lt. Planungen des (West)Blner. Senats aus den 1970ern Verkehre Richtung Wedding/Seestrasse aufnehmen sollte. Hierzu sollte die Autobahn, die derzeit an der Einmündung Kurt-Schumacher-Damm endet, mit Verlegung des Eingangsbereiches der Kaserne Quartier Napoleon/Julius Leber Kaserne westlich der Weddinger Friedrich-Ebert-Siedlung durch Teile der Rehberge an die Seestrasse/den Goerdeler-Damm zum Stadtring West geführt werden.

Der Kapweg wurde nach Aufgabe dieser Planungen ausgebaut und nimmt seitdem die Verkehre aus dem Norden auf. Mit dem Mauerfall und dem Erstarken des Pendlerverkehrs aus dem nördlichen Umland sind diese Verkehre vervielfacht worden. Zudem wurde mit dem Ausbau des Kapwegs der Kurt-Schumacher-Platz in den 1980ern umfassend umgebaut und die Nord-Süd-Verkehrsführungen von drei auf zwei Spuren reduziert sowie die Überführungsbrücke für den Ost-West-Verkehr abgebaut.

Im Ergebnis ist heute festzustellen, dass es in Zeiten des täglichen Berufsverkehrs zu regelmäßigen Stauungen am Kurt-Schumacher-Platz mit Wartezeiten von ca. 10-20 Minuten vor den Ampeln kommt. Von Osten her in der Ollenhauerstrasse, die den Verkehr von Osten abbiegend nach Süden überwiegend aufnimmt. Von Norden her in der Scharnweberstrasse, die die Nord-Süd-Verkehre aufnimmt. Kommt es zu Tunnelsperrungen im Nord-Süd-Verkehr auf dem sogen. Tegel-Zubringer BAB 111, so entwickelt sich hier der Stau ab Abfahrt Seidelstrasse. Eine durch das Dieselverbot sich ergebende Durchfahrtbeschränkung des Kapweg führt zu einer weiteren massiven Belastung des Kreuzungsbereiches Kurt-Schumacher-Platz. Daraus resultieren weitere länger andauernde Rückstaus in den Bereichen Ollenhauer- und Scharnweberstrasse. Beide Strassen sind stark verdichtet bebaute Wohnbereiche. Die weiter steigenden Verkehrs-Emissionen führen zu massiven Gesundheitsgefährdungen der anwohnenden Bevölkerung. Das, was man ggf. mit der Schließung des TXL an Emissionen meint reduzieren zu können, wird durch ein Diesel-Fahrverbot auf der Strecke Kapweg hochkompensiert. Das Problem in diesem Bereich wird -anders als in den Innenstadtbereichen- nicht durch wie auch immer geartete 'Umfahrungen' 'beseitigbar'. Es gibt schlichtweg keine Umfahrungsmöglichkeiten!!!

In einem größeren Maßstab gedacht ließen sich Verkehre über die B 96 um den Bereich Kurt-Schumacher-Platz herumleiten - mit der Folge, in ohnehin schon stark frequentierten und belasteten Quartieren in Reinickendorf-Ost die Situation weiter zu verschlimmern. Würde man die am Kapweg befindliche Meßstation in der Scharnweberstrasse bzw. Ollenhauerstrasse nahe dem Platz aufstellen, wären die Ergebnisse denen des Kapweg gleich... und der gesamte Bereich würde mit einem Durchfahrtverbot versehen. Folge wäre ein Verkehrskollaps an einem der größten Verkehrsknotenpunkte in Nord-Berlin!" Demirbüken-Wegner fordert den Senat auf, gegen das Urteil Berufung einzulegen. "Die Berufungsbegründung muss im Fall Kapweg darstellen, dass das Rechtsgut 'Gesundheit der Anwohner' nach bisheriger Erkenntnis durch das Verwaltungsgericht nur unzureichend gewürdigt worden ist."

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Wettbewerb Quartiers- und Landschaftspark Berlin TXL

Offener 2-phasiger landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten

Bekanntmachung für den Wettbewerb

Datum der Einreichung bei der EU: 14.09.2018
Die Wettbewerbsarbeiten der ersten Phase sind einzureichen bis: 21.11.2018, 17:00 Uhr

Bitte beachten Sie: Die Wettbewerbsunterlagen sind erhältlich unter:
wb-txl.machleidt.info

Wettbewerbsbekanntmachung (pdf; 109 KB)
Bekanntmachung Anlage (pdf; 74 KB)

Kurze Beschreibung

Der Flughafen Berlin-Tegel wird mit der Inbetriebnahme des zukünftigen Airports BER geschlossen. Zu den wesentlichen Bausteinen der Nachnutzung des Flughafens Tegel zählen die Errichtung eines neuen Stadtteils mit ca. 5.000 Wohnungen – des Schumacher Quartiers – sowie die Entwicklung eines Landschaftsraumes mit einer Größe von über 200 ha zur „Tegeler Stadtheide“.

Auf Grundlage eines Städtebaulichen Rahmenplans sollen nun in einem landschaftsplanerischen Wettbewerb die öffentlichen Freiräume des Schumacher Quartiers, insbes. ein Quartierspark im Zentrum, konkretisiert werden. Der Quartierspark bildet das zentrale Element des städtebaulichen Entwurfs für das Schumacher Quartier. Darüber hinaus dient der Wettbewerb der Konzeptfindung für den westlich anschließenden Landschaftspark in der „Tegeler Stadtheide“. Im Gegensatz zum Quartierspark hat der Landschaftspark überregionale Bedeutung. Hier sollen auch Angebote für alle Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung geschaffen werden.

Verfahren

Der Wettbewerb wird als offener 2-phasiger landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten durchgeführt.
Grundlagen des Wettbewerbs sind die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (A-Bau) sowie die Vergabeverordnung (VgV).

Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2018-24 bestätigt die Architektenkammer Berlin, dass die Auslobungsbedingungen den RPW 2013 entsprechen.

In der 1. Phase des Verfahrens werden die Teilnehmer nach Beurteilung ihrer Entwürfe durch ein unabhängiges Preisgericht für die 2. Phase ausgewählt. Für die 2. Phase des Wettbewerbs wird eine Teilnehmerzahl von 15 bis 20 angestrebt. Das gesamte Verfahren ist bis zum Abschluss anonym.

Für die Gestaltung des öffentlichen Freiraums im Schumacher Quartier ist ein Kostenrahmen von max. 7,5 Mio.€ (KG 500 netto) vorgesehen. Für die Gestaltung des Landschaftsparks wird von einem Kostenrahmen von max. 8,5 Mio. € (KG 500 netto) ausgegangen. 

Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten der ersten Phase: 21.11.2018, 17:00 Uhr

 

Wettbewerbsgebiet © SenStadtWohn/Machleidt
Wettbewerbsgebiet © SenStadtWohn/Machleidt

 

Wettbewerbsgebiet © SenStadtWohn/Machleidt
Wettbewerbsgebiet © SenStadtWohn/Machleidt


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Verlegt auf den 10.10.2018, 17.00 - 19:00 Uhr