Berufsorientierung in Reinickendorf „Schule trifft Wirtschaft“
Wie gelingt der Einstieg ins Berufsleben? Welche Wege stehen nach der Schule offen und welche Fähigkeiten sind heute gefragt? Antworten auf diese Fragen erhielten in dieser Woche mehr als 100 Reinickendorfer Jugendliche im Rahmen des Projekts „Schule trifft Wirtschaft“.
Das von Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) initiierte Projekt bringt Jugendliche und Unternehmen direkt zusammen. Am 12. und 13. Mai 2026 besuchten 111 Schülerinnen und Schüler aus sechs Reinickendorfer Schulen insgesamt elf Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. In zwei Besuchszeiträumen pro Tag konnten die Jugendlichen gezielt Betriebe auswählen, Einblicke in den Arbeitsalltag gewinnen und sich über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten informieren.
Die Bandbreite der beteiligten Unternehmen reichte von Verwaltung und Gesundheitswesen über Handel und KFZ-Branche bis hin zu Industrie, Bau, Lebensmittelproduktion und Dienstleistungen. Zu den beteiligten Unternehmen und Einrichtungen gehörten:
Die Bezirksbürgermeisterin begleitete in diesem Jahr zwei Unternehmensbesuche im Bezirksamt Reinickendorf sowie bei der Motor Company. Dabei nutzte sie die Gelegenheit, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich zugleich bei den teilnehmenden Unternehmen für ihr Engagement zu bedanken.
„Berufsorientierung wird besonders wertvoll, wenn junge Menschen Arbeitsplätze unmittelbar erleben können. Genau diese Erfahrungen ermöglichen die Unternehmensbesuche. Sie helfen dabei, Interessen zu entdecken, eigene Stärken besser einzuschätzen und konkrete berufliche Perspektiven zu entwickeln“, betonte Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner.
Mit dem Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ setzt der Bezirk Reinickendorf seine enge Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen fort und stärkt zugleich die praxisnahe Berufsorientierung an Schulen. Ziel bleibt es, Jugendlichen frühzeitig Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen und sie auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf bestmöglich zu unterstützen.