DRK-Blutspendeaktion im Rathaus Reinickendorf – Dr. Steffel übernimmt Schirmherrschaft für das DRK Reinickendorf

An jedem Werktag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 1.900 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können.
Möglich ist dies nur in gemeinschaftlicher Verantwortung mit den Blutspenderinnen und Blutspendern, die dies mit ihrem Engagement unterstützen. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt.

Die Wahlkreisabgeordnete von Reinickendorf-West und ehemalige Gesundheitsstaatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner dazu: „Die Wertschätzung der Blutspender, die freiwillig und unentgeltlich Blut für Schwerkranke oder Verletzte in ihrer Region spenden, steht beim DRK an oberster Stelle. Das Engagement für kranke Mitmenschen mit einer unentgeltlichen Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz ist gelebtes Ehrenamt. Denn Blutspender sind Lebensretter. Mit ihrer Entscheidung für eine freiwillige und unentgeltliche Blutspende beim DRK übernehmen sie Verantwortung für schwerkranke oder verletzte Mitmenschen in ihrer Region, deren Leben nur durch die Gabe von Blutpräparaten gerettet werden kann.“



Insbesondere vor den langen Sommerferien ist es wichtig, dass gesunde Menschen Blut spenden und so Verantwortung für schwerkranke Patienten übernehmen. Denn Blutpräparate sind nur kurz haltbar. Auch deshalb nutzt der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel - und mit ihm gleich sein gesamtes Büro-Team - die Gelegenheit, beim öffentlichen Blutspendetermin im Rathaus Reinickendorf (Ernst-Reuter-Saal) eine lebensrettende Blutspende zu leisten. Anlässlich der Blutspendeaktion übernimmt Dr. Steffel die Schirmherrschaft des DRK-Kreisverbands Reinickendorf-Wittenau bis zu dessen 125. Jubiläum im Jahr 2018.