Presseerklärung

Thema: Forderung der Berliner Jusos - Einführung öffentlich-rechtlicher Pornofilme

 
Presseerklärung

Thema: Forderung der Berliner Jusos - Einführung öffentlich-rechtlicher Pornofilme

Schade - Senat drückt sich um Antwort

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Am 11.11.2017 traten die Jusos auf dem Parteitag der Berliner SPD mit einem „innovativen“Vorschlag an die breite Öffentlichkeit: Sie forderten die Einführung öffentlich-rechtlicher Pornofilme zur Verbesserung der sexuellen Aufklärung junger Menschen.

Da dieser Bereich mit zur politischen Bildungsarbeit gehört, haben die Berlinerinnen und Berliner ein Recht zu wissen, wie der Senat zu diesem Vorschlag steht.

Ergebnis: Er steht leider gar nicht.

Begründung: Er kommentiere keine parteiinternen Beschlüsse.

Wie überaus schade. Dabei waren nur schlichte Antworten auf schlichte Fragen gefordert, keine politischen Kommentare.

Doch immerhin: Für diese in jeder Hinsicht aufschlussreiche Antwort brauchte der Senat fast 14 Tage. Wenn das keine Leistung ist...


Hierzu die Schriftliche Anfrage S18-12773 vom 22.11.2017 zum Thema:
Staatliche Pornos – nur ein närrischer Vorschlag in närrischer Zeit oder ein echter Beitrag zur Berliner Bildungsarbeit? 
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