„Licht an“ in der Berenhorststr.

 

Seit mehreren Wochen waren nach und nach in der Berenhorststrasse (Reinickendorf-West) die Lichter ausgegangen. Mittlerweile zählten die Anwohner FÜNF (!!!) Straßenlaternen, die nebeneinander ausgegangen waren. So fanden die Bürger nach dem Dunkelwerden dort nur noch mit einer Taschenlampe ihr Schlüsselloch !

Viele Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern bei für die Strassenbeleuchtung zuständigen ‚Stromnetz Berlin GmbH‘ führten leider auch nicht zu einer Erleuchtung. Es hieß, dass es nur noch eine Firma gäbe, die die Ersatzteile für diese alten Berliner Gaslaternen herstellt, obwohl es doch noch Tausende von diesen Laternen in Berlin gibt. 

Die Anwohner traten an ihre Wahlkreisabgeordnete heran und baten um Hilfe. So machte Emine Demirbüken-Wegner diese inzwischen zur Gefahrenstelle gewordene Wegstrecke in der Berenhorststrasse zur „Chefinnensache“: Sie wandte sich an die Führungsebene  von ‚Stromnetz Berlin‘ und schilderte die Beschwerden und Ärgernisse der Bürgerinnen und Bürger und bat um schnelle Abhilfe. Schließlich nehmen die taghellen Stunden wieder ab und die Menschen im Kiez fühlen sich in der Dunkelheit unsicher. Dies führte dazu, dass die Beseitigung der Schäden bei ‚Stromnetz Berlin‘ an die erste Stelle rutschte und seit dieser Woche alle Straßenlaternen dort wieder brennen. So kann jetzt jeder Bürger wieder in der gut beleuchteten Straße seinen Weg finden.