Bezirksbürgermeister
Frank Balzer will den Standort der sogenannten Hippotherapie auf dem Gelände der ehemaligen KaBoN auch weiter unangetastet lassen. Dies geht aus der Antwort zu einer Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf hervor. Ungeachtet der eigentlich angedachten Wohnungsbauplanungen bzw. der aktuell durch den Senat initiierten und vom Bezirk kritisierten Bauarbeiten zur Errichtung/Erweiterung des Ankunftszentrums für Flüchtlinge will der Bezirk den Fortbestand dieser in Berlin beispielhaften Therapieeinrichtung sichern.
Wörtlich heisst es dazu:
„Das Bezirksamt beabsichtigt keine andere Nutzung des aktuell für die Hippotherapie genutzten Areals. Es ist in die weiteren Schritte zur Entwicklung des Geländes der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik eingebunden und wird sich auch künftig dafür einsetzen, das Hippotherapeutische Zentrum und den Reitplatz mit Wald zu erhalten.“
Bereits vor mehr als einem Jahr hatten sich bei einem Besuch vor Ort der stv. CDU-Fraktionschef im Rathaus Reinickendorf Björn Wohlert und die Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner und Burkhard Dregger für diesen Standort stark gemacht! „Ungeachtet der massiven Differenzen zwischen dem rot-rot-grünen Senat einerseits und dem CDU-geführten Rdfer. Bezirksamt anderseits betreffend der weiteren Nutzungen auf dem KaBoNGelände ist diese Nachricht eine gute Botschaft!“, befinden alle drei Politiker.